Politik

Kommentar »Tafeln« und mehr…

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Tafeln werden immer häufiger und sind unleugbar ein Zeugnis wachsender Armut in einem reichen Land.

Prof. Selke von der Forschungsgruppe »Tafel-Monitor« an der Hochschule Furtwangen bezeichnet sie als ein auf »Willkür basierendes Barmherzigkeitssystem«.


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Luxemburg-Liebknecht-Fonds

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Wirksamer antikapitalistischer Widerstand ist ohne finanzielle Mittel nicht zu haben!

Der Luxemburg-Liebknecht-Fonds ist ein Spenden- und Einlagefonds zur Finanzierung antikapitalistischer Aktionen und Arbeit.

Immer mehr Menschen nutzen den Luxemburg-Liebknecht-Fonds. Sie entziehen den Banken und Konzernen ihr Geld und legen es beim LL-Fonds an. Und finanzieren damit direkt antikapitalistische Arbeit. Deshalb auch für Sie der Tipp: Besser beim Luxemburg-Liebknecht-Fonds sparen als bei Ihrer Bank oder Sparkasse.

Jeder Euro stärkt die antikapitalistische Arbeit des Fonds. Fordern Sie auf der Internetseite des LL-Fonds mehr Informationen an.


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LUIS CORVALÁN IST TOT

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Porträt Luis Corvalán

Chile, 21. Juli 2010 | Luis Corvalán ist tot. Der frühere Generalsekretär der Kommunistischen Partei Chiles starb heute in seinem Haus in Santiago de Chile im Alter von 93 Jahren.

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Staatsanwaltschaft ermittelt gegen Bundespräsident Christian Wulff

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Wegen Gen-Mais-Skandal

Wulff vor Deutschlandfahne. Aufschift: Wir unterstützen Christian Wulff.

Die Staatsanwaltschaft Hannover hat strafrechtliche Vorermittlungen gegen den frisch gewählten Bundespräsidenten Christian Wulff sowie gegen die niedersächsische Agrarministerin Astrid Grotelüschen und den niedersächsischen Umweltminister Hans-Heinrich Sander wegen Verstoßes gegen das Gentechnikgesetz aufgenommen.

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Wo hast du’s her?

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Die Athener Regierung und die »Katharsis«

Pothen esches, wo hast du’s her? – diese Frage mussten sich im alten Athen, zu Zeiten des weisen Gesetzgebers Solon, reiche Bürger gefallen lassen, deren Reichtum allzu auffällig war. Konnten sie die Herkunft des Wohlstands nicht erklären, drohten die sprichwörtlichen drakonischen Strafen, bis hin zur Todesstrafe soll es gegangen sein. Und heute? mehr…

Eberhard Rondholz
Quelle: Neue Rheinische Zeitung


   

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